Der Campus:
Die Xiada (Xiamen University) ist ein äußerst schöner Platz, muss ich sagen! Natürlich gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen Unterbringungen (rechts zu sehen) und dem Repräsentativteil der Uni. Da ich das selbst ohnehin nicht so gut fotographieren kann, und so ein bisschen Platz für andere Bilder gewinne, schaue man bei Interesse einfach hier.
Hier ein Video von jenem Abend, als Cai (mein Mitbewohner) "ein paar Freunde" zum Essen auf unser Zimmer eingeladen hat . Lustige Leutchen, muss ich sagen. Aber Achtung, bei Einladungen zum Essen Finger weg- originär südkoreanische Küche ist ein schrecklicher Fraß, nachdem, was ich sagen kann. Ich habe mir aus Höflichkeit und Hunger die ganze Zeit trockenen Reis in den Mund geschaufelt. Cai ist übrigens der Typ ganz rechts, mit dem weißen Hemd und der Brille. Man sehe bitte über mein dümmliches Lachen hinweg! Die Typen sind etwa 1 Minute vor Dreh des Videos hereingeplatz und haben angefangen, mich auf chinesisch zuzuquatschen und beständig das Victory-Zeichen zu machen- das war eine Extremsituation!
Ja, das Meer- Wie erwähnt trennen mich von selbigem nur ca 5 Minuten Fussmarsch.
Der Strand:
Eine feine Sache, so ein Sandstrand, muss ich zugeben, hier ein paar Fotos.
Und hier etwas, das ich noch nicht habe, aber früher oder später brauchen werde: a Radl!
Die Stadt:
Jo, und dann gibt es ja noch die peripheren Regionen außerhalb von Strand und Uni, man soll es nicht glauben.
Meine Kamera mit in die kleinen Gässchen zu nehmen, hatte ich bisher noch nicht Lust und Mut genug. Aber hier seien kurz 2 andere Plätze dokumentiert, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Wallmart und Nanputuo-Tempel.
Den Konsumtempel habe ich mir ehrlich gesagt anders vorgestellt. Ich dachte so bei mir, wenn du mal Lust auf Fertigpizza oder literweise Blubberlutsch oder ein Packen Spaghetti hast, ab zum Walmart. Nun, nicht dergleichen. Das funktioniert mit den Supermärkten genauso wie bei und mit China-Restaurants. Das einzig fremdländische ist der Name. Man findet dort beinahe nur Sachen, die es in jedem andere Markt dort auch zu kaufen gibt. Beispielsweise Krabben, Hühnerkrallen oder Schweineherzen.
Dort ist nämlich alles voll mit Schildkröten: Unter die Tempelwächter haben sie sich geschlichen (wie rechts zu sehen- wer kann sie entdecken?), im zentralen großen See und zahlreichen Nebentü
So, jetzt muss ich aber langsam mal an die frische Luft. Ich hoffe, ich konnte den gröbsten Wissensdurst befriedigen!
3 Kommentare:
Plastetüten sind aber eher gefährlich für Schildkröten - sie halten diese für Quallen und ersticken daran, habe ich mal gelesen. Aber vielleicht ist das ja ein Teil der chinesischen Kultur.
das ist eine uni??? sieht eher aus wie ein hotel. krasse sache. und ich dachte immer die chinesen wären so arm dran mit ihrem turbokapitalismus!? aber da würde ich auch mal gerne studieren und nicht in diesen provisorischen hörsäälen mit blick auf baustellen...
Halt die Fresse Alter, was'ne Uni! Du kommst auf der Stelle nach Leipzig zurueck, weil Du beim studieren viel zu viel Spass hast.
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