Supercaligragilisticexpialidocious!
So, also wer keinen Tauchschein hat, darf sich von nun an nicht mehr darueber lustig machen, dass ich meinen Fuehrerschein noch nicht gemacht habe. Und Karl zaehlt nicht, der hat nicht studiert!
Ja, mein Fruwen und ich haben auf Ko Phi Phi das Tauchen erlernt und duerfen jetzt immer und ueberall bis zu 18 m ins kuehle Nass eintauchen. Auch wenn es gar nicht kuehl ist, wie zum Beispiel hier - ca 29 Grad Celsius Wassertemperatur.
Tja, sonst ist nicht viel passiert. Wir haben eine angenehme da gluecklicherweise tsunamifreie Zeit auf der fuer ihre Karstfelsenformationen und schoenen Tauchgebiete (das zweitbeste, was man nach den Similaren (oder so) in Thailand kriegen kann) bekannten Insel verbracht. Ein Lunch am Strand gegenueber von "The Beach" (selbe Bucht, ultimativ alternative 30 Meter entfernt vom bekannten Drehort) muss genauso erwaehnt werden, wie die Tatsache, dass Alenka vermutlich effektiv 5 Lebensjahre und zumindest kurzfristig auch jegliche Lebensfreude geraubt wurden: sie partizipierte an ihrer ersten Thaimassage - auf der falschen Seite der Schlachtbank. Hatte aber schon was, wie sie total verspannt und von Schmerzen geplagt zurueckkam, und etwas von Gymnastik statt Massage murmelte. Naja, zumindest kommt es wesentlich billiger als die Massage in der Bundesrepublik, vermutlich ist Thaimassage deshalb auch so bekannt.
Nun haben wir gerade die Nacht im Bus verbracht und sind nach Bangkok vorgestossen, wo ich soeben im neuen Hostel sitze, auf einen Monitor starre und diesen Satz schreibe.
Florian schreibt "Florian schreibt x"
Wenn das mal nicht eine deftige Selbstbezueglichkeit ohne jede Demonstrativpronomen ist!
So, des wars erstmal, wie der Schwabe an meiner Stelle wohl schriebe...
Sonntag, 24. Februar 2008
Montag, 18. Februar 2008
Ich bin entmannt
Von ehemals stolzen 60 cm hat Alenka ca 15 abgeschnitten!
Aber jetzt verknotet sich nichts mehr so schnell...
Ein erbarmungswuerdiger Anblick, aber Haare wachsen ja fix wieder nach.
SO. Wir verharrten sehr lange in Krabi Town, nun ist Alenka wieder wohl auf und es geht auf nach Ko Phi Phi. Wenn alles nach Plan laeuft, werden wir dort einen Tauchschein machen.
In den letzten Tagen ist bemerkenswertes nur dreierlei passiert: Wir haben zum einen einen buddhistishen Tempel besucht, dessen Anlagen eine auf einem Karstfelsen stund, den man zu Fuss vermittels 1237er Treppenstufen erklimmen musste! Von denen so manche fast Kniehoch war.
Der Ausblick war praechtig!
Zum zweiten haben wir zwei schoene Gewaesser besucht und bebadet: die Hot Spring Waterfalls- eine huebsche Sache: 40-42 Grad (Celsius) warmes Wasser, das sich gemuetlich einen kleinen Abhang herunterschlawenzt hat, nicht ohne zahlreiche natuerliche pools zu durchfliessen, in denen man sich luemmeln und vom warmen Wasser ueberfliessen lassen konnte. Stieg man weiter runter, konnte man dann ein (relativ) kaltes Bad in einem gemaechlich daherstroemenden Fluss geniessen. Ausserdem fuhren wir zu dem so (oder so aehnlich) ganannten Emerald Pool. Ein kleiner und ebenfalls warmer See (angeblich 30-50 Grad Celsius), dessen Wasser aufgrund einer Chemikalie (Cyankali oder Trinitrotoluol oder so) tuerkis gefaerbt war. Auf einer Tafel daneben stand, das Wasser sei zum Trinken nicht geeignet, ueber Bebadbarkeit wurde sich ausgeschwiegen.
Und drittens und letztens, der aufmerksame Leser hat schon aufgemerkt: ich schreib naemlich wir fuhren zum Emerald Pool. Aeh, und in dem Fall ist "fuhren" aktiv. Ich unternahm meine ersten Schritte im Weltstrassenverkehr: wir mieteten ein Moped und auch mir wurde gestattet zu fahren. Am ersten Tage nur ein paar Kilometer auf einer ruhigen Strasse, an einem zweiten Auch auf einer vielbefahrenen mehrspurigen Strasse und nachts und durch die Stadt! Und das bei linksverkehr. JA, zittert deutsche Autofahrer, ich komme!
So, jetzt werde ich noch fix ein paar Fotos hochladen. Zu eurem Besten wohlgemerkt. Checkt auch Alenkas Fotos (oben rechts bei den links dabei).
Wuenscht mir Glueck fuers Tauchen. Ob man explodiert wenn man zu schnell auftaucht?
Aber jetzt verknotet sich nichts mehr so schnell...
Ein erbarmungswuerdiger Anblick, aber Haare wachsen ja fix wieder nach.
SO. Wir verharrten sehr lange in Krabi Town, nun ist Alenka wieder wohl auf und es geht auf nach Ko Phi Phi. Wenn alles nach Plan laeuft, werden wir dort einen Tauchschein machen.
In den letzten Tagen ist bemerkenswertes nur dreierlei passiert: Wir haben zum einen einen buddhistishen Tempel besucht, dessen Anlagen eine auf einem Karstfelsen stund, den man zu Fuss vermittels 1237er Treppenstufen erklimmen musste! Von denen so manche fast Kniehoch war.
Der Ausblick war praechtig!
Zum zweiten haben wir zwei schoene Gewaesser besucht und bebadet: die Hot Spring Waterfalls- eine huebsche Sache: 40-42 Grad (Celsius) warmes Wasser, das sich gemuetlich einen kleinen Abhang herunterschlawenzt hat, nicht ohne zahlreiche natuerliche pools zu durchfliessen, in denen man sich luemmeln und vom warmen Wasser ueberfliessen lassen konnte. Stieg man weiter runter, konnte man dann ein (relativ) kaltes Bad in einem gemaechlich daherstroemenden Fluss geniessen. Ausserdem fuhren wir zu dem so (oder so aehnlich) ganannten Emerald Pool. Ein kleiner und ebenfalls warmer See (angeblich 30-50 Grad Celsius), dessen Wasser aufgrund einer Chemikalie (Cyankali oder Trinitrotoluol oder so) tuerkis gefaerbt war. Auf einer Tafel daneben stand, das Wasser sei zum Trinken nicht geeignet, ueber Bebadbarkeit wurde sich ausgeschwiegen.
Und drittens und letztens, der aufmerksame Leser hat schon aufgemerkt: ich schreib naemlich wir fuhren zum Emerald Pool. Aeh, und in dem Fall ist "fuhren" aktiv. Ich unternahm meine ersten Schritte im Weltstrassenverkehr: wir mieteten ein Moped und auch mir wurde gestattet zu fahren. Am ersten Tage nur ein paar Kilometer auf einer ruhigen Strasse, an einem zweiten Auch auf einer vielbefahrenen mehrspurigen Strasse und nachts und durch die Stadt! Und das bei linksverkehr. JA, zittert deutsche Autofahrer, ich komme!
So, jetzt werde ich noch fix ein paar Fotos hochladen. Zu eurem Besten wohlgemerkt. Checkt auch Alenkas Fotos (oben rechts bei den links dabei).
Wuenscht mir Glueck fuers Tauchen. Ob man explodiert wenn man zu schnell auftaucht?
Donnerstag, 14. Februar 2008
Thailand
So, fuer alle die noch nicht wissen wie's im Ausland so ist, hier endlich Abhilfe!
Nun, fairerweise muss ich schon vorher dazu sagen: wir sind bislang am Rumtingeln im Sueden: Zuerst per Bus von Malysien nach Hatyai (oder so), wo gelegentlich noch Bomben fallen, direkt weiter zu einer Stadt mit "S" (nicht Sambuko), dann nach Pak Bara (oder aehnlich), von wo aus wir mit dem Boot zu Ko Lipe hinueberschippern wollten. Diese Insel ist im Lonely Planet als relativ ruhig und gemuetlich beschrieben (im Gegensatz zu Touristenhochburgen wie Krabi oder gar Phuket oder die Supertauchinsel Ko Tau etc. Aber auf Ko Lipe angekommen hat es uns doch sofort das Muetchen gekuehlt- alles voll eklem, fetten weissen Fleisch, Bungalows restlos belegt, alle die was hatten, starteten bei deutschen Hotelpreisen (waren aber im Gegensatz zu denen, die komplett ausreserviert waren, wenigstens freundlich - es ist echt der Wahnsinn, wie die einen Scheiss auf einen geben, wenn sie alle Zimmer unter die Leute gebracht haben!) Schliesslich haben wir ein Zimmer in mittlerer Preisklasse (ca 12 Euro pro Nacht) finden koennen, aber es war trotzdem kein Spass. Alles extrem touristisch. Nunja, wir hatten eine schoene Schnorcheltour, nach der ich auch endlich Alenkas Draengen nachgegeben habe, wir muessten unbedingt 'nen Tauchschein machen, wenn wir schonmal hier seien. Vermutlich wirds Ko Phiphi, aber mal schauen, vllt kann ich mich noch rausquatschen.
Nach ungefaehr 3 Tagen ging es dann weiter gen Krabi, wo ich auch gerade wieder sitze. Allerdings waren wir inzwischen auch fuer 3 Tage (oder so) am Thong Sai Beach, der Budgetvariante direkt neben Railay (-ost, -west und wie sie alle heissen). Positiv ist anzumerken, dass dieser Thong Sai Beach im Vergleich zu den anderen Railay-Straenden echt paradiesisch ist. Letztere sind solche, wo man echt aufpassen muss, wo man hintritt am Strand, um keinen Touristen zu verletzen. Wir hatten in ner relativ leeren Bucht mit doch recht ansehnlichem Strand und natuerlich den fuer Krabi bekannten geilen Felsformationen und kleinen Inseln mit krassen Formen eine billige Huette, ca 8 Quadratmeter, direkt am Strand. Einziger Nachteil: die Huette stand nicht nur direkt am Strand sondern auch im Wirkungsbereich zweier Strandbars. Man konnte die Musik nicht nur hoeren, sondern auch fuehlen und vermutlich haette man sie auch an den Huettenwaenden sehen koennen, wenn es nicht nachts und damit dunkel gewesen waere. Selbst ich als eingeschworener Kakophonist fand es nicht einfach, zum Rhytmus von Reggae und Techno gleichzeitig durchgeschuettelt und taub gebruellt zu werden und dabei einzuschlafen.
Aber Schwamm drueber, die Urlauber dort waren auch etwas angenehmer als an den Nachbarstraenden - groesstenteils Kletterer und Rastafaris- man fand selten Orte, an denen es nicht nach Gras duftete.
Aber ja, alternativ ist nicht gleich angenehm und kann zur Schau gestellt auch auf den Sack gehen und auch dort schaut jeder nur nach dem Geldbeutel, ja, auch die total relaxten Thai-Rastafaris. Wenn man jeden Tag nichts als billige Bratnudeln oder -reis bestellt, muss man schon damit rechnen, irgendwann nicht mehr bedient zu werden, oder dass man dreimal nach seinen Bestellungen fragen muss, damit sie dann 20 Minuten spaeter an die 5 Meter entfernte Kueche weiter gegeben werden. Nunja, Einzelheiten sind uninteressant, ich weiss, aber ja, allgemein muss ich schon sagen, dass die Abhaengigkeit der Einheimischen vom Tourismus einen krassen Einfluss hat, es macht echt keinen Spass!
Im Lonely Planet steht zwar trotz der relativ spaeten 2007-er Neuauflage sehr sehr viel Scheiss, aber man koennte ihn hier im Sueden ernsthaft folgendermassen benutzen: einfach mit einem neutralen Atlanten abgleichen und ueberall dort hingehen, ueber das nichts im LP steht!
Ausserdem mussten wir feststellen, dass auch Trauminseln nach kurzer Zeit oede sind. Es lebe Mobilitaet! Dass wir jetzt in Krabi Town sind, geht auf ne Entscheidung von heute frueh zurueck. Es ist echt herrlich, wenn man nicht an Buchungen gebunden ist!
Die coolste Zeit hatten wir eigentlich, wenn wir stets die regulaeren Linienbusse statt der fuer Touristen reservierten Minivans genutzt haben um uns von einem Ort zum anderen zu bewegen. Es ist der Wahnsinn: die Leute dort laecheln einen an, obwohl sie nichts zu verkaufen haben!!! Sehr krass nach allem, was ich bisher hier erlebt habe.
Nunja, Thong Sai war schon besser als Ko Lipe und wir haben gelernt, dass es paradox ist, ausgerechnet auf Lonely Planet Tipps a la "wenige Touristen", "schoen ruhig" auch nur den kleinsten Furz zu geben und ich bin zuversichtlich, dass es npoch schoener wird. Spaetestens wenn man sich dann mit der Rolle als Geldscheissendes Nutzvieh abgefunden hat.
Ahja, erschwerdend kommt Krankheit hinzu. Ich hatte gestern einen Austag, Alenka hat schon seit Malaysien etwas rumgekraenkelt und heute hat es voll zugeschlagen. Liegt im Bett und plappert Mist, mal schauen was passiert.
Euch eine frohe Zeit!
Nun, fairerweise muss ich schon vorher dazu sagen: wir sind bislang am Rumtingeln im Sueden: Zuerst per Bus von Malysien nach Hatyai (oder so), wo gelegentlich noch Bomben fallen, direkt weiter zu einer Stadt mit "S" (nicht Sambuko), dann nach Pak Bara (oder aehnlich), von wo aus wir mit dem Boot zu Ko Lipe hinueberschippern wollten. Diese Insel ist im Lonely Planet als relativ ruhig und gemuetlich beschrieben (im Gegensatz zu Touristenhochburgen wie Krabi oder gar Phuket oder die Supertauchinsel Ko Tau etc. Aber auf Ko Lipe angekommen hat es uns doch sofort das Muetchen gekuehlt- alles voll eklem, fetten weissen Fleisch, Bungalows restlos belegt, alle die was hatten, starteten bei deutschen Hotelpreisen (waren aber im Gegensatz zu denen, die komplett ausreserviert waren, wenigstens freundlich - es ist echt der Wahnsinn, wie die einen Scheiss auf einen geben, wenn sie alle Zimmer unter die Leute gebracht haben!) Schliesslich haben wir ein Zimmer in mittlerer Preisklasse (ca 12 Euro pro Nacht) finden koennen, aber es war trotzdem kein Spass. Alles extrem touristisch. Nunja, wir hatten eine schoene Schnorcheltour, nach der ich auch endlich Alenkas Draengen nachgegeben habe, wir muessten unbedingt 'nen Tauchschein machen, wenn wir schonmal hier seien. Vermutlich wirds Ko Phiphi, aber mal schauen, vllt kann ich mich noch rausquatschen.
Nach ungefaehr 3 Tagen ging es dann weiter gen Krabi, wo ich auch gerade wieder sitze. Allerdings waren wir inzwischen auch fuer 3 Tage (oder so) am Thong Sai Beach, der Budgetvariante direkt neben Railay (-ost, -west und wie sie alle heissen). Positiv ist anzumerken, dass dieser Thong Sai Beach im Vergleich zu den anderen Railay-Straenden echt paradiesisch ist. Letztere sind solche, wo man echt aufpassen muss, wo man hintritt am Strand, um keinen Touristen zu verletzen. Wir hatten in ner relativ leeren Bucht mit doch recht ansehnlichem Strand und natuerlich den fuer Krabi bekannten geilen Felsformationen und kleinen Inseln mit krassen Formen eine billige Huette, ca 8 Quadratmeter, direkt am Strand. Einziger Nachteil: die Huette stand nicht nur direkt am Strand sondern auch im Wirkungsbereich zweier Strandbars. Man konnte die Musik nicht nur hoeren, sondern auch fuehlen und vermutlich haette man sie auch an den Huettenwaenden sehen koennen, wenn es nicht nachts und damit dunkel gewesen waere. Selbst ich als eingeschworener Kakophonist fand es nicht einfach, zum Rhytmus von Reggae und Techno gleichzeitig durchgeschuettelt und taub gebruellt zu werden und dabei einzuschlafen.
Aber Schwamm drueber, die Urlauber dort waren auch etwas angenehmer als an den Nachbarstraenden - groesstenteils Kletterer und Rastafaris- man fand selten Orte, an denen es nicht nach Gras duftete.
Aber ja, alternativ ist nicht gleich angenehm und kann zur Schau gestellt auch auf den Sack gehen und auch dort schaut jeder nur nach dem Geldbeutel, ja, auch die total relaxten Thai-Rastafaris. Wenn man jeden Tag nichts als billige Bratnudeln oder -reis bestellt, muss man schon damit rechnen, irgendwann nicht mehr bedient zu werden, oder dass man dreimal nach seinen Bestellungen fragen muss, damit sie dann 20 Minuten spaeter an die 5 Meter entfernte Kueche weiter gegeben werden. Nunja, Einzelheiten sind uninteressant, ich weiss, aber ja, allgemein muss ich schon sagen, dass die Abhaengigkeit der Einheimischen vom Tourismus einen krassen Einfluss hat, es macht echt keinen Spass!
Im Lonely Planet steht zwar trotz der relativ spaeten 2007-er Neuauflage sehr sehr viel Scheiss, aber man koennte ihn hier im Sueden ernsthaft folgendermassen benutzen: einfach mit einem neutralen Atlanten abgleichen und ueberall dort hingehen, ueber das nichts im LP steht!
Ausserdem mussten wir feststellen, dass auch Trauminseln nach kurzer Zeit oede sind. Es lebe Mobilitaet! Dass wir jetzt in Krabi Town sind, geht auf ne Entscheidung von heute frueh zurueck. Es ist echt herrlich, wenn man nicht an Buchungen gebunden ist!
Die coolste Zeit hatten wir eigentlich, wenn wir stets die regulaeren Linienbusse statt der fuer Touristen reservierten Minivans genutzt haben um uns von einem Ort zum anderen zu bewegen. Es ist der Wahnsinn: die Leute dort laecheln einen an, obwohl sie nichts zu verkaufen haben!!! Sehr krass nach allem, was ich bisher hier erlebt habe.
Nunja, Thong Sai war schon besser als Ko Lipe und wir haben gelernt, dass es paradox ist, ausgerechnet auf Lonely Planet Tipps a la "wenige Touristen", "schoen ruhig" auch nur den kleinsten Furz zu geben und ich bin zuversichtlich, dass es npoch schoener wird. Spaetestens wenn man sich dann mit der Rolle als Geldscheissendes Nutzvieh abgefunden hat.
Ahja, erschwerdend kommt Krankheit hinzu. Ich hatte gestern einen Austag, Alenka hat schon seit Malaysien etwas rumgekraenkelt und heute hat es voll zugeschlagen. Liegt im Bett und plappert Mist, mal schauen was passiert.
Euch eine frohe Zeit!
Sonntag, 3. Februar 2008
Von Kuala Lumpur bis zum Stromboli
Regnerisch begonn Kuala Lumpur, und der Regen sass uns noch eine Weile im Genick, aber es war trotzdem eine angenehme Zeit.
Kuala Lumpur ist der Wahnsinn! Viel mehr Leben, mehr Cafees, mehr HOCHhaeuser, mehr Prostituierte und mehr Farbe als im dagegen sterbenslangweilig anmutenden Singapur. UND mehr Moskitos als im Dschungel, aber das lag wohl am Hostel.
Sollten Berliner anwesend sein, die viel auf ihren Weiher an der stolzen Spree geben: Berlin ist das, was herauskommt, wenn ein Kuala Lumpuraner zu viel getrunken hat und es nicht mehr zum Klo schafft. Hm, die Metapher hinkt: auch WENN er es zum Klo schafft, kommt das selbe raus!
Die message bleibt die selbe.
Solltet ihr eines tage svor der Wahl stehen, Singapur oder Kuala Lumpur (im folgenden als KL abgekuerzt) zu sehen, waehlt letzteresm egal was ihr moegt! Und wenn ihr gerne mal frank und frei einen kaugummi kaut und NICHT auf Pruegel steht, dann sowieso!
In KL stehen ja auch der seit 2004 nur zweithoechste Gebaeudekomplex unseres Planeten (der KEIN Funkturm oder aehnliches ist, versteht sich): die Petronas Towers. Die sind auf fast halber Hoehe durch die Skybridge verbunden, auf die man zunaechst scheinbar sogar kostenlos hochkann um sich am Anblicke KLs von oben zu laben. Allerdings muss man sich dann vorher unvermittels mit 3d Brillen einen viertelstuendigen Spot darueber anschauen und -hoeren, wie toll doch Petronas, ein hiesiger Speiseoelmagnat, ist!
Aber es lohnt sich, der Ausblick ist bemerkenswert: selbst von nicht mal halber Hoehe ueberschaut man laessig die meisten anderen Gebaeude der Innenstadt - siehe Fotoseite.
Danach ging es nordwaerts in die Cameron Highlands, wo es eigentlich wandern gehen sollte, diesmal nicht durch Mangrovenwald, aber dafuer Dschungel PLUS Berg! Als wir zwei Drittel des hoechsten Berges (irgendwas bei 1800 Meter) in der Haelfte der angedachten Zeit erklommen hatten, bekam (und aus Gruenden Alenkas' Privatsphaere muss ich das etwas umstaendlicher ausdruecken) einer von uns beiden Krankheit UND Periode zu spueren, kotzte ein bisschen ins Dickicht und wir mussten abbrechen. Aber wir haben keine tolle Aussicht verpasst, es fing ohnehin an zu regnen und wir haben bei schlechtem Wetter ein bisschen im billigen Hostel relaxt bzw etwaige Krankheiten auskuriert.
Am naechstem (dem heutigen) Tage ging es dann mit dem Bus weiter nordwaerts, zunaechst nach Ipoh. Dort angekommen, hatten wir dann aber doch Bock auf Strand, nach all dem Regen, und sind einfach im Bus geblieben, der uns schliesslich an die malaysische Nordostkueste auf die Insel Penang gebracht hat. Wir haben ein sehr schoenes billiges Hostel im Herzen von Georgetown, der groessten Stadt auf der insel, gefunden, wo ich auch gerade sitze und fleissig schreibe.
So unser Abendbrot ist soeben gekommen, ich muss dann mal.
Nur eines noch: Thailand ist nahe - wir kommen!!!
Kuala Lumpur ist der Wahnsinn! Viel mehr Leben, mehr Cafees, mehr HOCHhaeuser, mehr Prostituierte und mehr Farbe als im dagegen sterbenslangweilig anmutenden Singapur. UND mehr Moskitos als im Dschungel, aber das lag wohl am Hostel.
Sollten Berliner anwesend sein, die viel auf ihren Weiher an der stolzen Spree geben: Berlin ist das, was herauskommt, wenn ein Kuala Lumpuraner zu viel getrunken hat und es nicht mehr zum Klo schafft. Hm, die Metapher hinkt: auch WENN er es zum Klo schafft, kommt das selbe raus!
Die message bleibt die selbe.
Solltet ihr eines tage svor der Wahl stehen, Singapur oder Kuala Lumpur (im folgenden als KL abgekuerzt) zu sehen, waehlt letzteresm egal was ihr moegt! Und wenn ihr gerne mal frank und frei einen kaugummi kaut und NICHT auf Pruegel steht, dann sowieso!
In KL stehen ja auch der seit 2004 nur zweithoechste Gebaeudekomplex unseres Planeten (der KEIN Funkturm oder aehnliches ist, versteht sich): die Petronas Towers. Die sind auf fast halber Hoehe durch die Skybridge verbunden, auf die man zunaechst scheinbar sogar kostenlos hochkann um sich am Anblicke KLs von oben zu laben. Allerdings muss man sich dann vorher unvermittels mit 3d Brillen einen viertelstuendigen Spot darueber anschauen und -hoeren, wie toll doch Petronas, ein hiesiger Speiseoelmagnat, ist!
Aber es lohnt sich, der Ausblick ist bemerkenswert: selbst von nicht mal halber Hoehe ueberschaut man laessig die meisten anderen Gebaeude der Innenstadt - siehe Fotoseite.
Danach ging es nordwaerts in die Cameron Highlands, wo es eigentlich wandern gehen sollte, diesmal nicht durch Mangrovenwald, aber dafuer Dschungel PLUS Berg! Als wir zwei Drittel des hoechsten Berges (irgendwas bei 1800 Meter) in der Haelfte der angedachten Zeit erklommen hatten, bekam (und aus Gruenden Alenkas' Privatsphaere muss ich das etwas umstaendlicher ausdruecken) einer von uns beiden Krankheit UND Periode zu spueren, kotzte ein bisschen ins Dickicht und wir mussten abbrechen. Aber wir haben keine tolle Aussicht verpasst, es fing ohnehin an zu regnen und wir haben bei schlechtem Wetter ein bisschen im billigen Hostel relaxt bzw etwaige Krankheiten auskuriert.
Am naechstem (dem heutigen) Tage ging es dann mit dem Bus weiter nordwaerts, zunaechst nach Ipoh. Dort angekommen, hatten wir dann aber doch Bock auf Strand, nach all dem Regen, und sind einfach im Bus geblieben, der uns schliesslich an die malaysische Nordostkueste auf die Insel Penang gebracht hat. Wir haben ein sehr schoenes billiges Hostel im Herzen von Georgetown, der groessten Stadt auf der insel, gefunden, wo ich auch gerade sitze und fleissig schreibe.
So unser Abendbrot ist soeben gekommen, ich muss dann mal.
Nur eines noch: Thailand ist nahe - wir kommen!!!
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